Trendy Bademode - für jeden Geschmack und jede Figur

Wir verraten Ihnen, wie Sie an Strand, Pool und See eine gute Figur machen - auch dann, wenn die perfekte Bikinifigur noch auf sich warten lässt.

An heißen Sommertagen wird das kühle Nass zur spritzigen Erfrischung und die Sonnenstrahlen erwärmen die Herzen der Badelustigen. Da darf das richtige Bade-Outfit natürlich nicht fehlen.

Der Marine-Look

Ahoi! Klassische Triangel-Bikinis ebenso wie die zweiteiligen Tankinis und Badeanzüge glänzen im Marine-Look: Blau-weiß gestreift, rot-weiß gepunktet, mit goldenen Knöpfen mit Ankerprägung versehen sowie mit Kordeln und Rüschen bestückt werden alle Teile zum echten Hingucker. Gerne werden Seemannsmotive auch in die Prints mit aufgenommen.

Figur-Tipp: Bikini-Oberteile mit Querstreifen vergrößern da, wo Frau es möchte. Hohe Beinausschnitte strecken optisch.

Altbewährt neu aufgezogen

Auch der klassische Badeanzug feiert sein Comeback – allerdings dieses Jahr ein wenig anders. Die sogenannten Cut-Outs sind raffinierte Ausschnitte im Standard-Badeanzug und gewähren an vielen Stellen interessante Einblicke. Eine Mischung aus konventionell und verführerisch und damit ein absolutes Trendteil in diesem Sommer. Auch der Tankini oder Badeanzüge mit Neckholder sind wieder da.

Figur-Tipp: Tankinis wirken nicht so kompakt wie klassische Badeanzüge, überspielen aber die Problemzone Bauch. Seitliche Cut-Outs betonen die Hüfte – ideal bei gerader Taille.

Fifties Forever

Blümchenprints sprießen auch in der Bademode auf den Textilwiesen. Gerne wird hier mit Rüschen-Details aufgewertet. Auch der Boho-Look kommt mit bunten Mustern und Häkeloptik groß raus.

Figur-Tipp: Hochgeschnittene Hosen und Taillenpants wie in den Fifties lassen ein kleines Bäuchlein schnell verschwinden. Außerdem sorgen Rüschen für ein optisches Mehr - ideal bei knabenhaften Hüften und kleiner Oberweite.

Color Blocking

Da knallt nicht nur die Sonne, denn auch die Bademode setzt auf grelle Neonfarben wie Orange, Pink, Gelb oder Grün. Mit passend zum Outfit lackierten Finger- und Fußnägeln werden Sie garantiert aus der Menge hervorstechen.

Figur-Tipp: Wer eine kleinere Oberweite hat, kann mit poppigen Farben, Push-Ups und gefütterten Oberteilen optisch etwas Größe schmuggeln.

Safari-Look

Ob Leopard, Tiger oder Zebra – Animalprints sind diesen Sommer richtig angesagt, auch hier oftmals im Neon-Look. Aber auch schlichte Erdtöne wie z. B. ein dunkles Braun in Kombination mit Gold- oder Silberakzenten stehen auf der Beliebtheitsskala hoch im Trend.

Figur-Tipp: Animalprints schmeicheln weiblichen Rundungen. Glitter, Glitzer, Steinchen und Co. maximieren optisch, also perfekt für die kleine Oberweite.

Pflegetipps für Ihre Bademode

Damit die Freude an der neuen Bademode lange anhält, haben wir Ihnen hier die wichtigsten Tipps zusammengestellt:

Bademode richtig waschen
Bademode enthält meist feine Elasthanfasern zwecks besserer und flexiblerer Passform. Schweiß, fettende Cremes, Chlor, Sand und Salzwasser greifen diese Fasern an und können sie dauerhaft in Farbe und Struktur schädigen. Deshalb sollten Sie nach jedem Wasser- oder Sonnenbad die Bademode zunächst mit klarem Wasser auswaschen und anschließend mit Perwoll Aktiv & Sport im Feinwaschgang mit hohem Wasserstand und niedriger Schleuderzahl in die Waschmaschine geben.
Verwenden Sie aber keine Weichspüler, diese können die Elastizität vermindern und die Bademode leiert schneller aus.

Bademode richtig trocknen
Ein Sonnenbad im trockenen Badeanzug ist in Ordnung, im nassen Zustand wirken die Sonnenstrahlen – vor allem nach einem Bad im Salzwasser – wie Brenngläser, was auf Kosten der Farben geht. Am besten das nasse, ausgewaschene Badeteil Zuhause gerade streichen und auf dem Wäscheständer oder Badewannenrand aufhängen. Für längere Strandaufenthalte gilt: Badetextilien eventuell zwischendurch wechseln, dabei das nasse Textil möglichst mit Süßwasser auswaschen und unter dem Sonnenschirm trocknen lassen.

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