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Ein kariertes Küchentuch, ein Holzbrett, ein Messer und eine Schüssel mit Pellkartoffeln auf einem Holztisch

Ran an die Kartoffel! Kurzvorstellung eines leckeren Multi-Talents

Sie ist rundlich, kommt ursprünglich aus Südamerika, kreist mittlerweile in vielen tausend Sorten rund um den Globus und landet fast überall in schmackhaften Gerichten auf dem Tisch: die Kartoffel oder, wie man sie bei uns auch noch nennt, der Erdapfel oder die Grundbirne. Eine runde Sache, mit der sich viel Leckeres anrichten lässt. Ein Überblick.

Wussten Sie, dass sich der Name der Kartoffel aus dem italienischen Wort Tartufolo, was auf Deutsch Trüffelchen bedeutet, ableitet? Das kommt wohl daher, dass sich die Knolle der Kartoffel und des Trüffels ähneln, zumindest ein bisschen. Ein Leckerbisschen ist die Kartoffel aber auf alle Fälle und in vielen Variationen.

Grundsätzliches

Kartoffeln haben viele Kohlehydrate, aber erstaunlich wenige Kalorien, sogar weniger als Reis. Man sollte sie nie roh essen, sondern immer zumindest gekocht. Nur so sind sie nämlich gut verdaulich. Um so viele der wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten wie möglich, sollte man die Kartoffeln ungeschält kochen. Warum? Weil die meisten Vitamine bei der Kartoffel direkt unter der Schale sitzen. Wer Bio-Kartoffeln aus regionalem Anbau kauft, kann in der Regel die Schale auch unbesorgt mitessen.

Es gibt drei Sorten von Kartoffeln: festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend. Jede Sorte ist für bestimmte Arten der Zubereitung besser geeignet:

Festkochende Kartoffeln

Ein Teller mit Bratkartoffeln

Sie heißen Linda, Sieglinde, Goldmarie und Co. und sind besonders gut geeignet für: Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Kartoffelgratin, Kartoffelsalat, Rösti, Bratkartoffeln.

Vorwiegend festkochende Kartoffeln (die Allround-Sorte)

Sie heißen Christa, Granola, Donella und Co. und sind besonders gut geeignet für: Pommes Frites, Kartoffelspalten, Blechkartoffeln, Kartoffelpuffer (Reibekuchen), Eintöpfe, Aufläufe, Stampfkartoffeln.

Mehligkochende Kartoffeln

Frische Gnocchi und ein Holzkochlöffel auf einem Holztisch

Sie tragen Namen wie Amanda, Likaria, Saturna und Co. und sind besonders gut geeignet für: Kartoffelpüree, Gnocchi, Kartoffelsuppe, Kartoffelknödel, Kroketten, Ofenkartoffeln.

Falls Sie jetzt „kartoffeligen“ Appetit bekommen haben, aber noch nicht wissen, auf was genau, hier ein paar Vorschläge: Würzig-cremiges Kartoffelgratin, gefüllte Ofenkartoffeln mit Käse und SpeckKartoffel-Erbsen-Eintopf mit Kasseler oder ein einfacher Kartoffel-Gurken-Salat.

Lassen Sie es sich schmecken!

Sie wundern sich, dass wir die Süßkartoffel nicht erwähnt haben? Das liegt ganz einfach daran, dass die Süßkartoffel zur Familie der Windengewächse gehört und mit der klassischen Kartoffel, die zu den Nachtschattengewächsen gehört, nur sehr entfernt verwandt ist.

Nachdem Sie diese Leckereien zubereitet haben empfehlen wir Ihnen die Somat Power Caps für den Abwasch.

Bewertung:

1 5.0 von 5 Sternen

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