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Eine Flasche Öl in einer Glasflasche und Avocadohälften liegen auf einem Tisch

Pflanzenöl ist nicht gleich Pflanzenöl – ein kleiner Durchblick

Rapsöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl und Co. – Ein paar grundsätzliche Hinweise zur Verwendung von pflanzlichen Speiseölen.

Man nutzt sie zum Kochen, Dünsten, Anbraten, Verfeinern und als Dressing: Speiseöle. Am häufigsten greift man hier in Deutschland zum Rapsöl, dann folgt das Sonnenblumenöl vor dem Olivenöl. Welches man bevorzugt, ist letztlich Geschmackssache. Doch auf ein paar Dinge sollte man achten.

Kaltgepresstes oder raffiniertes Öl – welches nimmt man für was?

Kaltgepresste Öle, in denen Inhaltsstoffe und Geschmack noch voll vorhanden sind, verwendet man auch am besten kalt, zum Beispiel zum Anmachen von Salatsaucen oder zur Verfeinerung über Nudeln oder anderen schon zubereitete Gerichte. Raffinierte, also heiß gepresste Öle hingegen verlieren an Inhalts- und Geschmacksstoffen, dafür aber sind sie hitzebeständig. Das macht sie zu idealen Ölen fürs Braten und Frittieren. Achten Sie dafür also unbedingt auf den sogenannten Rauchpunkt. Das ist die Temperatur, bei der ein erhitztes Öl zu rauchen beginnt. Hat ein Öl einen hohen Rauchpunkt, der über 180 °C liegt, eignet es sich zum Frittieren. Zum Braten sollte der Rauchpunkt sogar über 200 °C liegen.

Woran erkennt man ein gutes Pflanzenöl?

Eine Flasche Olivenöl und ein Olivenzweig liegen auf einem Holzbrett vor mediterraner Kulisse

Beim Olivenöl ist das Erkennen relativ einfach: Steht auf der Flasche „Natives Olivenöl extra“ oder „extra vergine“, können Sie davon ausgehen, dass es sich um die höchste Qualität einer Kaltpressung handelt. Steht „Natives Olivenöl“ oder „vergine“ darauf, ist es nicht ganz so hochwertig. Und wenn nur „Olivenöl“ oder „Olio di Oliva“ zu lesen ist, befindet sich in der Flasche eine Mischung aus raffiniertem und kaltgepresstem Öl.

Für Raps- und Sonnenblumenöl gilt im Prinzip das gleiche: Kaltgepresste Öle haben viel Geschmack und Inhaltsstoffe, raffinierte Öle weniger.

Ein zumindest in den meisten Fällen unübersehbares Qualitätsmerkmal ist auch der Preis: Je teurer das Öl, desto besser ist die Qualität.

Für Sie wäre es natürlich am besten, wenn Sie das Öl probieren, riechen und schmecken könnten. Im Supermarkt oder Discounter wird das allerdings kaum möglich sein. Legen Sie also Wert auf hochwertiges und besonders aromatisches Pflanzenöl, müssen Sie schon in den Fachhandel gehen und eine Verkostung machen.

Was gibt es sonst noch für Pflanzenöle?

Zwei Flaschen Öl, ein Teller mit Erdnüssen, einzelne Mandeln und Weizenähren liegen auf einem Tisch

Ein ebenfalls beliebtes und bekanntes Öl ist das vitaminreiche und kräftig schmeckende Kürbiskernöl, das meist aus der Steiermark in Österreich kommt. Als sehr gesund wird das bei Raumtemperatur feste Kokosnussöl angesehen und soll sich besonders für das Braten und Backen eignen.

Gutes Walnussöl bringt mit seinem zart nussigen Geschmack eine delikate und feine Note in Desserts aller Art.

Ja, und dann gibt es noch Arganöl, Distelöl, Erdnussöl, Hanföl, Haselnussöl, Leinöl, Maiskeimöl, Mandelöl, Palmöl, Schwarzkümmelöl, Sesamöl, Sojaöl, Traubenkernöl und noch mehr. Welches für Sie das richtige ist? Ausprobieren! Außerdem sollten Sie ruhig verschiedene Öle im Haus haben: eins zum Braten und Kochen, eins zum Backen, eins für die Salate, eins für die Desserts…


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