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Verschiedene Tassen gefüllt mit unterschiedlichen Kaffeearten aus der Vogelperspektive auf einem grauen Tisch

Lust auf einen guten Kaffee? Ein kurzer Ausflug in die aromatische Welt von Coffea

Das macht einen guten Kaffee aus: die richtige Bohne, die richtige Röstung, die richtige Mischung, die richtige Zubereitungsart. Worauf Sie achten sollten, um Ihrem Gaumen den perfekten Genuss zu bieten.

Um die Wurzeln des Kaffees kennenzulernen, muss man schon sehr weit reisen: nach Afrika, nach Süd- und Mittelamerika und nach Asien. Dort wächst die Kaffeepflanze mit dem botanischen Namen Coffea, meist gut beschattet von Bananenstauden und Kokospalmen.

Die Stars unter den Kaffeearten

Zwei dampfende Tassen Kaffee auf Holzbrettern, dazwischen einige Kaffeebohnen

Auch wenn es mehr als hundert Kaffeearten gibt, so sind es letztendlich doch nur zwei, die aus den Tassen der Welt heraus ihren Duft verbreiten: in erster Linie die sensible, feine, weiche und fruchtige Arabica und dann die widerstandsfähige, kräftige und aromastarke Robusta. Andere Arten wie Arabusta, Liberica, Excelsa, Maragogype und Kopi Luwak sind eher Spezialitäten, die nur in verschwindend geringen Mengen zum Einsatz kommen. Zum Beispiel auch, um sie mit anderen Arten zu mischen.

Kaffeesorten ohne Ende

Die Vielfalt an Qualitäten und Geschmacksausprägungen von Kaffeesorten resultiert aus vielen Merkmalen. Die Herkunft und damit die Wachstumsbedingungen der Kaffeebohnen spielen dabei eine große Rolle. Auch die Verarbeitungsmethoden, die trocken, feucht oder durch eine Mischung aus beidem durchgeführt werden können, tragen zur Geschmacksnote bei. Was insbesondere von den großen Kaffeekonzernen häufig angeboten wird, sind sogenannte Blends. Das sind Mischungen aus Kaffeearten unterschiedlicher Anbaugebiete und Regionen, durch die man preiswertere und geschmacklich harmonisierte Sorten erzeugen kann.

Die Röstung macht den Unterschied

Fünf Löffel mit unterschiedlichen Röstungen von Kaffee in Pulver- und Bohnenform

Eine sehr entscheidende Komponente für die Geschmacksausprägung einer Kaffeesorte ist die Röstung. Da gibt es die helle, mittlere, starke und doppelte Röstung. Der Unterschied liegt in der Röstungsdauer der Bohnen. Der Geschmack reicht von säuerlich-fruchtig bei der hellen Variante bis hin zu rauchig-schokoladig und stark bei der doppelten Röstung. Die dunkelste und am längsten geröstete Bohne nennt man dann Espresso.

Welche Kaffeesorte Ihnen am besten schmeckt, können natürlich nur Sie selbst herausfinden. Sie sollten bei der Auswahl aber bedenken, wie Sie Ihren Kaffee zu Hause zubereiten. Für den Kaffeevollautomaten sollte man eine andere Sorte wählen als für die Siebträgermaschine. Und für maschinen- oder handgefilterten Kaffee wiederum eine andere. Was aber in jedem Fall zu empfehlen ist: frisch gerösteter Kaffee oder Espresso. 
 
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