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Junge Menschen in einem Gemeinschaftsgarten auf dem Dach eines Hauses in der Großstadt

Aus Lust am eigenen Grün und Gemüse: Der Gemeinschaftsgarten

Es gibt einen Trend, den man unter dem Oberbegriff Urban Gardening zusammenfassen kann. Dabei handelt es sich um so genannte interkulturelle Gärten, Nachbarschafts-, Stadtteil- oder Kiezgärten sowie Selbsternteprojekte. Was alle gemeinsam haben: Sie bringen Menschen zusammen, die ihr gesundes Gemüse in guter und netter Gesellschaft gerne selbst produzieren möchten.

Wer in der Stadt lebt, hat eigentlich immer alles in seiner Umgebung. Nur Felder mit Gemüse und Obst sind häufig nur am Stadtrand oder noch weiter weg zu finden. Dabei gibt es dafür eine naheliegende Lösung.

Gemeinschaftsgärten

Junge Menschen bei der Gartenarbeit in einem Gemeinschaftsgarten auf einem Dach in der Stadt

Man findet sie mittlerweile in nahezu allen Großstädten. In Aachen wie in Berlin, in Köln wie in München, in Hamburg wie in Düsseldorf. Oft sind es städtische Flächen, die nicht nur als Grundlage für selbst herangezogenes Gemüse dienen, sondern auch als geselliger Treffpunkt.

Mobile Gemeinschaftsgärten

Es gibt da noch eine ganz besondere Form des Gemeinschaftsgartens. Er ist nämlich mobil. Da wird ein brach liegendes Grundstück irgendwo in der Stadt für einen gewissen Zeitraum für kleines Geld angemietet oder eventuell darf man es sogar kostenlos nutzen. Ja, und dann werden die Beete nicht auf dem Boden, sondern auf Paletten, Kisten oder Fässern angelegt. Diese Hochbeete können dann bei Umzugsbedarf mit Gabelstaplern zu einem neuen Standort transportiert werden.

Wer sucht, der findet

Wenn Sie Interesse an einem solchen Projekt haben, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie finden einen schon bestehenden Gemeinschaftsgarten in Ihrer Nachbarschaft oder Sie fragen Ihre Freunde und Nachbarn, ob sie nicht gemeinsam mit Ihnen ein kleines Grundstück dafür suchen, finden und nutzen möchten. Danach fragen kann man bei öffentlichen Trägern wie Städten, Gemeinden, Kommunen, Kirchen und auch Stiftungen.
Eine weitere Chance finden Sie bei den Kleingartenvereinen, die es ebenfalls nahezu überall gibt. Vielleicht kennen Sie schon einen in Ihrer Nachbarschaft. Sie könnten ja mal darüber nachdenken, ob Sie dort gemeinsam mit anderen einen Schrebergarten pachten möchten, um eigenes Obst, Gemüse und Kräuter zu pflanzen und zu ernten.

Schöne Aussichten

Ein Pflänzchen wird gemeinsam in frischer Erde eingepflanzt

Haben Sie Ihren Gemeinschaftsgarten gefunden, haben Sie schöne Perspektiven. Sie können neue Freund- und Bekanntschaften schließen, viel Zeit an frischer Luft im Grünen verbringen, etwas für Ihren Bewegungsdrang tun und kommen dazu auch noch in den Genuss von eigenem Obst und Gemüse. Na, wäre das nicht was für Sie?

Surfen Sie doch einfach mal durchs Internet und schauen Sie sich an, was es da so alles in Ihrer Nähe gibt.

Zur Säuberung Ihrer Arbeits- und Freizeitkleidung hätten wir auf jeden Fall schon etwas für Sie: Persil Duo-Caps.

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