Hallo Frühling! Winterkleidung richtig lagern

Die warmen Sonnenstrahlen machen dicke Jacken und Pullover überflüssig? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Winterkleidung optimal über den Sommer bringen.

1. Tipp: Vorsicht ist besser als Nachsicht

Bevor Sie Ihre Winterkleidung einlagern, sollten Sie sie unbedingt waschen oder in die Reinigung geben. So können sich schlechte Gerüche und Flecken gar nicht erst festsetzen. Flecken lassen sich übrigens leichter entfernen, solange sie noch frisch sind.

Extra-Tipp: Welche Kleidungsstücke Sie am besten vom Profi reinigen lassen sollten, erfahren Sie in unserem Artikel In Profi-Händen: Wissenswertes zu Reinigungen.

2. Tipp: Keine Chance den Kleidermotten

Lagern Sie Ihre Winterkleidung frisch gewaschen und gereinigt ein, minimieren Sie das Risiko von Mottenbefall. Diese werden nämlich von Schweißrückständen, Fett- und Hautpartikeln angezogen und fressen dann die berühmten Löcher in Ihre Kleidung.
Weitere Tipps und Informationen zum Thema Motten finden Sie hier

3. Tipp: Der richtige Ort ist das A und O

Der Aufbewahrungsort für Ihre Winterkleidung sollte sauber, kühl und dunkel sein - das schützt besonders Farbiges vor dem Ausbleichen. Der kühle, dunkle Keller ist der ideale Ort, da Motten warme Orte bevorzugen - allerdings sollten Sie unbedingt darauf achten, dass er trocken ist. So haben Schimmel sowie unangenehme Gerüche durch Feuchtigkeit keine Chance.

4. Tipp: Falten oder Hängen? Das ist hier die Frage …

Dabei ist es ganz einfach: Lagern Sie Ihre Winterkleidung am besten so, wie Sie sie normalerweise auch aufbewahren: Blusen, Röcke und Hosen hängen Sie am besten auf Bügel. Pullover und T-Shirts dagegen legen Sie zusammen, ebenfalls Strickwaren, Stretch-Stoffe sowie Kleidung aus empfindlichen Stoffen wie Seide und Kaschmir, damit diese nicht ausleiern. Schuhe behalten auf Schuhspannern ihre Form.

5. Tipp: Schluss mit Schimmel und Stockflecken

Einfache Plastiktüten sollten Sie als Schutz vor Verknittern, Staub und Schmutz für Ihre Winterkleidung besser vermeiden, da diese Feuchtigkeit einschließen können und dadurch Schimmelbildung begünstigen. Stattdessen hüllen Sie Ihre Kleidung besser in Leinentücher oder Seidenpapier aus dem Schreibwarengeschäft, dem Internet oder der Fachreinigung.

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